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Stand: 26.02.2015

 
 

Handreichung für Lehrkräfte: Soziale Netzwerke – Umgang in und außerhalb der Schule


Das Hessische Kultusministerium hat mit meiner Beteiligung wichtige Hinweise für Lehrkräfte betreffend den angemessenen Umgang mit Sozialen Netzwerken sowohl in der privaten als auch in der schulischen Kommunikation in einer Handreichung zusammengefasst. Im Unterschied zu Regelungen z.B. in Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg wird die Kommunikation in Hessen nicht unisono unter ein Verbot gestellt. Vielmehr wird auf den Zweck und die Inhalte abgestellt sowie Alternativen zur Nutzung Sozialer Netzwerke aufgezeigt.

Die Kernpunkte des Papiers lauten:

  1. Die Nutzung schulinterner Lernplattformen ist der Kommunikation mit Sozialen Netzwerken vorzuziehen.
  2. Von einer privaten Kontaktpflege der Lehrkräfte mit Schülerinnen und Schülern der eigenen Schule in Sozialen Netzwerken ist ausdrücklich abzuraten. Dies betrifft insbesondere sogenannte Freundschaften.
  3. Personenbezogene Daten und Dokumente dürfen über Soziale Netzwerke nicht kommuniziert werden.
  4. Keine Schülerin und kein Schüler oder deren Eltern dürfen dazu gezwungen sein, sich in Soziale Netzwerke zu begeben.
  5. Der sichere und kritische Umgang mit Sozialen Netzwerken ist als Teil der schulischen Medienbildung zu betrachten.

Die Handreichung kann auf der Internetseite des Hessischen Kultusministeriums unter www.kultusministerium.hessen.de/lehrer abgerufen werden.


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Stand: 26.02.2015